Nie wieder Pickel!
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Willkommen in diesem Bereich der Page. Fόr den Fall, dass in eurem Eintrag bloί sinnloses oder beleidigendes Gerede steht, erlaube ich mir, ihn nicht zu verφffentlichen. Bei Kritik, sei es positive oder negative, wδre es δuίerst freundlich, wenn auch der Grund angegeben wird.

 






 
prednisone on line
30.12.2013, 03:23 Uhr
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edsupportonline.net
25.12.2013, 17:12 Uhr
Was ist mit den restlichen Patienten? Vielleicht die falschen Zielgruppe?Sie werden sich alle umbringen, nur das ist wissenschaftlich nicht so interessant. 10-15% auf die gesamte Menschheit angewendet wäre eigentlich ein Supergau, nur was sind denn 10 oder 15% – auf was, auf wen, wohin? Man kann sich jeden Tag irgendwelche Psychopharmaka reinhauen und der Tag wird einfach nicht bunter und schöner. Man kann eigentlich nur lernen mit diesen dunklen Depressionphasen umzugehen. Heilbar ist so eine Erkrankung nur begrenzt, denn sie ist sehr vielschichtig. Ich erlebe das schon seit zwanzig Jahren und ich habe gelernt damit umzugehen. Ich habe alles durch, Neurologe, Gruppentherapie, Tagesklinik usw. Das hat mir alles nicht wirklich geholfen. Ich war teilweise so stark sediert, das ich ich nicht mal mehr meine Haustür aufschließen konnte. Geholfen haben mir die Medikamente nicht, sie haben mich mehr behindert.Na ja, ich will hier nicht meine Lebensgeschichte aufschreiben, aber ich habe gelernt mit meinen depressiven Phasen zu leben.Lieben Gruß,Jabba
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13.12.2013, 00:40 Uhr
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09.12.2013, 23:28 Uhr
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15.10.2013, 09:46 Uhr
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Lacey
11.06.2013, 08:13 Uhr
Es ist zum Teil ein verbales Auskotzen von Leuten, die sämtliche Hemmungen ablegen. Da brechen Dämme. Und weil sie damit durchkommen, machen sie weiter. Man kann verschiedene Auffassungen haben, man kann politisch in den verschiedensten Landschaften stehen, aber der Respekt gegenüber andern sollte gewahrt bleiben. Respekt vor dem anderen ist das, was einen Menschen menschlich macht. Egal, wie weit man in der Sache auseinandersteht.Es scheint einen Bodensatz an Leuten zu geben, die den Respekt nur für sich fordern, für andere jedoch keinen haben. Was ich in den Kommentaren zu der Paradeplatzbesetzung an menschenverachtenden Vorurteilen gegenüber Jugendlichen und Andersdenkenden gelesen habe, geht auf keine Kuhhaut. Was die Verfasser solcher Zeilen vergessen: Sie sind kein Vorbild. Sie predigen andern, was sie selbst nicht einhalten.Das Netz filtert nicht. Es wäre Sache der Online-Redaktionen. Nur: Gehässige Kommentare ziehen Konter nach sich. Jeder Besuch ein Klick. Jeder Klick eine Waffe im Kampf um Werbekunden. Grösse wäre, trotzdem jene Kommentare nicht zu veröffentlichen, die andere verunglimpfen. Und das auch ganz klar zu kommunizieren.Das Problem mit diesen Kommentaren: Damit erhalten Menschen ein Gewicht und eine Plattform, die sonst keins von beidem hätten. Sie werden gelesen. Und was in einer (Online)Zeitung steht, rechtfertigt dann in ihren Augen ihr tun.Ich habe bis zum heutigen Tag kein Rezept gegen Menschen, die andere blossstellen, abschätzig abdisqualifizieren, zu etwas stempeln, das sie nicht sind usw. Ignorieren wir sie, geben wir ihnen recht. Widersprechen wir ihnen, schaukeln wir sie auf.Mir ist ein Rätsel, wie man gegen so etwas ankommt. Und das macht mir Angst. Sehr sogar.
Cindy
22.05.2013, 10:18 Uhr
Hej Rickard,Du förstår tyvärr fortfarande inte frågeställningen. Det är förstås helt riktigt att inkomsterna till offentlig sektor kommer från beskattning. Det är så offentliga finanser fungerar. Men det var inte det som var problemet.- En arbetslös kostar naturligtvis inte samhället mindre än en person i offentlig tjänst. Såvida du inte menar att alla som jobbar inom offentlig sektor gör onödiga grejer som måste betalas av andras arbete. Det är just det som antyder att du har en mycket märklig syn på ekonomin som helhet.- Offentliganställdas löner ska förstås betalas med offentliga medel. Som tas in bland annat med skatter. Det är därför det är viktigt med höjda skatter, så att vi får en mer rimlig och dynamisk fördelning av resurserna i ekonomin.- Före 90-talskrisen var det hundratusentals fler anställda i offentlig sektor. Det faktum att de sades upp på grund av krisen och nedskärningarna - betyder det att Sverige blev mycket rikare, menar du?
Mahala
20.05.2013, 08:42 Uhr
Om man komprimerar landets ekonomi till en större bondgård som drivs av några familjer, hur skulle man där kunna motivera att inte alla arbetsföra inte bidrog till produktionen så mycket de förmådde. Alltså i vilket läge skulle det vara bättre för gårdens välfärd att man lät fullt arbetsföra inte göra något arbete?Det hela beror förstås på hur gården är organiserad. Har man demokrati och folk är nöjaktigt informerade om förutsättningarna torde det bli svårt att ställa arbetsföra utanför produktionen. Har man ett fåmansvälde där några stycken bestämmer kan man förstås ställa en del utanför produktionen och låta dessa få sämre tilldelning av gårdens produktion, dessa kan då fungera som ett varnande exempel för andra så de inte får för sig att begära för stor del av produktionsresultatet. Trots att produktionen blir mindre kan de få som styr få större del av kakan än om man producerat mer. När man drivit detta tillräckligt långt kan man låta de som inte skulle få arbeta arbeta ändå men med fortsatt sämre tilldelning, lämpligen dressade i fluorescerande gula västar med reflexer så alla kan se att de egentligen inte arbetar men arbetar ändå men i vart fall inte får tilldelning som de som arbetar på riktigt. Här har man på ett fyndigt sätt slagit två flugor i en smäll. Från 1914 fram t.o.m. 1930-talet fanns det något som hette Arbetslöshetskommissionen (AK)) här i landet, de var en hel verksamhet där man pysslade med det just nämnda. Nu ser det ut som om vår högerregim återupplivar detta med krisen som förevändning.
Ivalene
15.05.2013, 10:04 Uhr
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Liliam
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Jane
06.05.2013, 10:35 Uhr
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Gytha
08.04.2013, 07:57 Uhr
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Patch
03.04.2013, 04:24 Uhr
12. Oktober 2012Florian,ich glaube, dass es noch hilfreicher ist, wenn sich die Bürger.innen untereinander die Meinung sagen, freundlich, kooperativ, produktiv. Die Bürger.innen sollen ihre Modellideen untereinander diskutieren und fertigstellen – und dann in einen zivilen Dialog mit der Politik eintreten. Die soll dann sagen, was warum und aus welchen ordnungspolitischen Gründen durchgeführt oder NICHT durchgeführt werden wird, respektive, wie man gemeinsam am Bestand weiterarbeiten kann, sodass am Ende ein gemeinschaftliche Lösung gewonnen wird. Das wäre das Wiederaneinanderführen von direkter Demokratie und repräsentativer Demokratie, die wir so dringend bräuchten. Warum ich meine, dass wir weiterhin die repräsentative Demokratie brauchen? Weil ich nicht selber jeden Tag Politik machen mag…. LG Johannes
Patch
03.04.2013, 04:23 Uhr
12. Oktober 2012Florian,ich glaube, dass es noch hilfreicher ist, wenn sich die Bürger.innen untereinander die Meinung sagen, freundlich, kooperativ, produktiv. Die Bürger.innen sollen ihre Modellideen untereinander diskutieren und fertigstellen – und dann in einen zivilen Dialog mit der Politik eintreten. Die soll dann sagen, was warum und aus welchen ordnungspolitischen Gründen durchgeführt oder NICHT durchgeführt werden wird, respektive, wie man gemeinsam am Bestand weiterarbeiten kann, sodass am Ende ein gemeinschaftliche Lösung gewonnen wird. Das wäre das Wiederaneinanderführen von direkter Demokratie und repräsentativer Demokratie, die wir so dringend bräuchten. Warum ich meine, dass wir weiterhin die repräsentative Demokratie brauchen? Weil ich nicht selber jeden Tag Politik machen mag…. LG Johannes
Lakesha
02.04.2013, 18:38 Uhr
12. Oktober 2012Florian,ich glaube, dass es noch hilfreicher ist, wenn sich die Bürger.innen untereinander die Meinung sagen, freundlich, kooperativ, produktiv. Die Bürger.innen sollen ihre Modellideen untereinander diskutieren und fertigstellen – und dann in einen zivilen Dialog mit der Politik eintreten. Die soll dann sagen, was warum und aus welchen ordnungspolitischen Gründen durchgeführt oder NICHT durchgeführt werden wird, respektive, wie man gemeinsam am Bestand weiterarbeiten kann, sodass am Ende ein gemeinschaftliche Lösung gewonnen wird. Das wäre das Wiederaneinanderführen von direkter Demokratie und repräsentativer Demokratie, die wir so dringend bräuchten. Warum ich meine, dass wir weiterhin die repräsentative Demokratie brauchen? Weil ich nicht selber jeden Tag Politik machen mag…. LG Johannes
Jayvee
11.03.2013, 16:43 Uhr
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Kurenai93
21.10.2012, 21:04 Uhr
Konnichi wa! :-)
Vor einigen Monaten bin ich auf deine Fanseite gestoßen und finde sie sehr schön gemacht. Allerdings funktioniert der Link zur neuen Webseite nicht richtig, daher die Frage:
Wann ist die neue Seite denn fertig?
Denn ich bin echt ein großer hide-Fan und würde mich sehr auf eine kleine Antwort freuen! :-)
Bye! ^^
 
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